Die Aussaat

Bei uns beginnt die Aussaat bereits Anfang Januar mit Paprika, Peperoni, Salat und Lauch auf der Fensterbank.

Die Samen sortiere ich nach Aussaatmonaten und verwahre sie an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort auf.

Aussaatschalen

Als Aussaatschälchen haben sich bei mir Quark-, Magarine-, oder Frischkäsebecher bewährt. Eigentlich ist jede Verpackung geeignet, welche die richtige Form dafür aufweist. Warum hier nicht recyceln? Diese Verpackungen sind stabil, spülmaschinenfest, kostenlos und meist in ausreichender Zahl vorhanden. Wenn man sie nicht selbst hat, geht man im Bekanntenkreis sammeln ;-).

Hier weiterlesen…

ALKATAR – Die Rückkehr: 100 Seiten überschritten

Mit folgenden Zeilen hatte ich die 100 Seiten überschritten und mich dem Ende des ersten Aktes genähert, dem „point of no return“. Das war für mich die erste Gelegenheit, diesen Teil noch einmal am Stück zu lesen. Und was musste ich feststellen? Knapp dreißig Seiten direkt am Anfang sind zu langatmig, kann ich an anderer Stelle viel kürzer einbauen. Wie war das noch? Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück .

Den Textteil würde ich aber gerne behalten.

Der Ausdruck seiner Augen veränderte sich und sie hatte das unangenehme Gefühl, als drangen sie tief in ihre Seele ein, obwohl sie ihren Geist eisern verschlossen hielt.
„Ich kann mich beherrschen. Auf meine Art“, grollte er mit seiner tiefen Stimme. „Doch besitzt Ihr wirklich die innere Reife, um den Wert einer Persönlichkeit einzuschätzen und ihr den nötigen Respekt entgegenzubringen? Die Weisheit des Alters sollte nicht dazu führen, denjenigen, die keinen Zugang zu einer Ausbildung hatten, geringer zu schätzen. Die wahre Größe eines Individuums wird weder von seinem Wissen noch von seinen Worten bestimmt, sondern nur von dem, was er tut beziehungsweise unterlässt.“
Sie stutzte, war tief in ihrem Herzen verletzt. „Du wirst das Eigenübungsprogramm durcharbeiten, das ich dir zur Verfügung stellen werde. Melde dich bei mir, wenn du es beherrschst. Geh jetzt“, entgegnete sie unterkühlt.
Schnaubend drehte er sich um und verließ grußlos ihr Quartier.
Sie war erleichtert, als er verschwunden war und ihr graute es davor, ihm erneut zu begegnen. Was bildete sich dieser Sumariter ein? Wie konnte er sie so respektlos behandeln? Sie schritt in die Nasszelle, um sich ihr Gesicht zu befeuchten. Als sie aufblickte, sah sie ihr Spiegelbild auf der matt glänzenden Wand. In ihren Augen erkannte sie deutlich ihre eigene Betroffenheit.

 

Bild pixabay

Selbstversorgung: Unser Gartenplan

Da die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse ein Teil unseres Ausstieges darstellt, nimmt das Gärtnern auch einen Teil unseres Lebens ein. Mit folgendem Plan gelingt es uns, einen Großteil unserer Nahrung selbst zu produzieren, ausreichend für zwei Erwachsene.

Unseren Garten bewirtschaften wir schon viele Jahre und mit der Zeit hat sich dieser Gartenplan entwickelt. Bei der Planung habe ich unseren Bedarf an den einzelnen Gemüsesorten berücksichtigt und Regeln aus Fruchtfolge und Mischkultur angewendet. Hier weiterlesen…

Alvan als neue Zeichnung in ALKATAR – Die Rückkehr

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet.

Nachdem ich über fünfzig Seiten für meinen letzten Band der ALKATAR – Reihe geschrieben hatte, hat es mich wieder zum Zeichnen getrieben. Diesmal wollte ich noch einmal Alvan malen, aber auf einer ursprünglichen, rauen Welt und mit mehr nackter Haut.

Als Hintergrundbild habe ich ein Foto von einem unserer Wanderurlaube im Dovrefjell – Nationalpark in Norwegen genommen, da die Gegend dem Planeten, den ich im Sinn hatte, schon recht Nahe kommt.

Wer die Zeichnung sehen möchte, findet sie hier.

Ich wünsche euch schöne Feiertage!

Für einen Autor gibt es keine Feiertage . Nach einem schönen Familienessen geht es weiter, weil die Ideen gerade so schön fließen.

Diese Worte sind gerade meiner Feder entsprungen, völlig unlektoriert und nicht überarbeitet.

Doch freue ich mich, dass ich damit jetzt die 50 Seiten überschritten habe und ich schätze, dass ich mit diesem Buch wieder an die 400 Seiten füllen werde.

Mein Protagonist befindet sich gerade auf einem Planetenschiff, das in seinem Inneren eine Wildnis besitzt, die zur Versorgung der Mannschaft und als Wohnraum dient. Sich in die neue Gesellschaft zu integrieren, birgt auch ganz banale Probleme. Da laurasische Männer so alt werden, tragen sie keine Bärte, lassen sich bereits in jungen Jahren aus praktischen Erwägungen die Haarwurzeln veröden. Mein Protagonist, der ja ehemals Krieger war, hat da so seine Probleme mit der neuen Welt.

Hier weiterlesen…