Theorien zum fehlenden Planeten (Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter)

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Die ALKATAR – Tetralogie wendet sich dem Ende zu und während das Manuskript des letzten Bandes noch beim Lektorat verweilt, mache ich mir Gedanken über ein neues Buchprojekt. Es soll im ALKATAR – Universum spielen, aber auch mit unserer Erde verknüpft sein. Meine Gedanken treiben mich in eine ferne Vergangenheit, in die Entstehungsgeschichte der Menschen, in eine Zeit, in der sich Mythen und wissenschaftliche Erkenntnisse vermischen. Continue reading Theorien zum fehlenden Planeten (Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter)

Geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Ich habe nachdenken müssen, welche Grüße ich in solch einer bedrückenden Zeit senden soll, in einer Zeit, in der die Pandemie wie eine drohende Wolke über allem schwebt,  sich die Bevölkerung  in grundverschiedene Lager spaltet, Wissenschaft gegen Glauben kämpft und sich die wirrsten Verschwörungstheorien verbreiten. In einer Zeit, in der gemeinsames Handeln wichtig wäre, aber bereits bei den kleinsten Veränderungen eine wilde Diskussion entbrennt, wo so manch einer um seine persönliche Freiheit fürchtet und dabei das große Ganze aus den Augen verliert. Weder den Klimawandel noch die Pandemie kümmert unsere Meinung und sie gehen ihren ganz eigenen Weg, der, je nachdem wie wir uns verhalten, immer steiniger und unwegsamer werden kann.

Doch darüber wollte ich eigentlich nicht reden. Ich habe mich für das Wort „geruhsam“ entschieden, obwohl es einen schalen Beigeschmack besitzt. Für den einen mag es eine erzwungene Geruhsamkeit darstellen, weil er der Arbeit fernbleiben muss, sich die Geldsorgen zuspitzen, die Feiertage nicht im gewohnten Familienkreis stattfinden können , man den Lebenspartner so allmählich satt hat oder auch einfach nur einsam ist. Für den anderen mag es eine Zeit der Einkehr sein, um zur Ruhe zu kommen, lange liegen gebliebene Dinge zu erledigen, Zeit mit den Kindern zu verbringen, über sein eigenes Leben und die Welt nachzudenken. Dann gibt es noch diejenigen, die weit über ihre Grenzen gehen, weil ohne sie die Gesellschaft nicht funktionieren kann, diejenigen, denen die Arbeit über den Kopf wächst. An sie muss ich oft denken. Und zum Schluss gibt es diejenigen, die es immer gibt und die es schaffen, aus jeder Krisen ihre Gewinne zu ziehen. Jeder erzählt da seine eigene Geschichte, einen persönlichen Weg und seine eigene Sicht der Dinge.

Für uns als Selbstversorger hat sich während der Pandemie nicht so viel verändert. Das Einkaufen ist seltener und stressiger geworden, der Umgang mit Menschen vorsichtiger, immer die die Angst vor Ansteckung im Gepäck, weil wir uns besonders um die Gesundheit älterer Angehöriger sorgen.

Zusätzlich hielt das Jahr 2020 für uns ein ungewöhnliches Klima bereit – den dritten Dürresommer in Folge, zu hohe Temperaturen. Bäche, die ich seit meiner Kindheit kenne, lagen erstmals trocken, der sonst so üppige Wald des Taunus verkahlt und stirbt. Beim Gießen im Sommer musste ich oft überlegen, welchen Pflanzen ich Wasser gebe, welche Bäume uns Früchte bringen. Alles konnte ich unmöglich gießen und das Wasser war nach kurzer Zeit bereits wieder verdunstet, die Regenwassertanks leerten sich rasend. Die Natur und die Tiere sind aus dem Gleichgewicht. Erst im nächsten Jahr werden wir die Schäden richtig sehen.

Aber darüber wollte ich auch nicht reden. Das Jahr 2020 war das Jahr, in dem ich meine ALKATAR-Tetralogie beendet habe. Beim Schreiben haben mich wie immer meine Figuren intensiv begleitet, sodass ich den Drang verspürte, sie zu zeichnen. Das Portrait von Mütterchen Shae, Ousadaps Herrscher Herius, seine Haremsdame Valera und Halona, die leitende Medizinerin des Planetenschiffes IGASHU, sind entstanden. Im Moment befindet sich das Manuskript bei meinem Verlag Emmerich Books & Media und wir hoffen, dass wir das Buch im Frühjahr veröffentlichen können. In der Zwischenzeit beschäftige ich mich mit Recherche für ein neues Projekt, die mich gerade in die Zeit der alten Sumerer führt. Ich lese die Übersetzung des Gilgameschepos und enuma elisch, die weit vor Christus‘ Geburt in Keilschrift auf Tontafeln verewigt wurden. Spannend, aber auch anstrengend. Die Götterwelt ist komplex und und meine eigene Interpretation der Geschichte ebenfalls.

Jedenfalls wünsche ich euch alles Gute für das neue Jahr. Möge es besser als das letzte Jahr werden!

 

Valera als neue Figur in ALKATAR – Die Rückkehr

Und damit stelle ich euch die letzte Figur aus dem letzten Teil der ALKATAR – Tetralogie vor. Natürlich gibt es noch mehr Personen, die eine Rolle spielen, aber keine, die ich noch gerne zeichnen möchte.

Das ist Valera, die Haremsdame von Herius, Ousadaps Herrscher, aus ALKATAR – Die Rückkehr. Ob sie Freund oder Feind ist, müssen meine Protagonisten noch herausfinden. Halona, die leitende Ärztin des Planetenschiffes IGASHU, vergleicht sie mit vielschichtigem Sedimentgestein.

Die zweite Überarbeitungsphase von meinem Manuskript ALKATAR – Die Rückkehr habe ich jetzt abgeschlossen und mein verbessertes Werk an den Verlag zurückgeschickt. Es sind schon einige Fehler beseitigt, eine neue Textpassage entstanden und der Epilog aus der Sicht einer anderen Person geschrieben worden. Zusätzlich habe ich noch meine Timeline ergänzt, eine Tabelle, die schon fast achtzig Seiten lang ist und die Geschehnisse von allen wichtigen Völkern enthält. Jetzt warte ich gespannt auf Rückmeldung, ob alles passt .

Und ich stehe  vor einer neuen Erfahrung. Der letzte ALKATAR-Band neigt sich dem Ende zu und das fühlt sich seltsam an. Wie viele Jahre habe ich jetzt an der Tetralogie geschrieben? Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ihre Welten sehr vertraut geworden. Doch es wird Zeit, ein neues Projekt zu beginnen. Mir schweben weitere Geschichten vor, die im gleichen Universum spielen und auch ein Grobkonzept spukt mir im Kopf herum. Im Moment sammle ich meine Ideen und recherchiere zu dem Thema. Mal schauen, was dabei herauskommt …

Halona als neue Figur in ALKATAR – Die Rückkehr

Darf ich wieder einmal vorstellen?

Das ist Halona, die leitende Medizinerin auf dem Planetenschiff IGASHU.
Sie führt auf Befehl des IB an Alvan eine zweifelhafte Behandlung durch, eher ein Experiment mit ungeahnten Konsequenzen. Dies und das Versprechen, das sie einem Sterbenden gibt, wirft sie unfreiwillig mit in die Geschehnisse hinein.
Auf dem Bild wollte ich darstellen, dass sie von den Ereignisse nur wenig angetan ist, denn sie landet an Orten, von denen sie sich weit fort wünscht …

Ansonsten läuft die zweite Überarbeitungsrunde des Manuskriptes :-). Mit der Fehlerbearbeitung bin ich jetzt durch, aber es wird auf Anregung meines Lektors noch ein paar Textergänzungen geben, über die ich noch ein wenig brüten muss … Auch an den Epilog muss ich noch einmal ran, denn er soll aus der Sicht einer anderen Person geschrieben werden.

Mehr zu ALKATAR – Die Rückkehr findet ihr hier.

HalloweenSpecial und Stand von ALKATAR – Die Rückkehr

In unserer Facebookgruppe Fantastische Bücherwelten läuft gerade eine Buchschnipselaktion zu Halloween. Sie soll uns ein wenig von der sich zuspitzenden Pandemie ablenken und ich dachte mir, dass ich die Textauszüge auch hier einstelle könnte.

Die beiden letzten Zitate stammen aus meinem aktuellen Manuskript „ALKATAR – Die RÜckkehr“, bei dem noch das Lektorat läuft. Sechs Wochen habe ich für die Änderungen benötigt, die im ersten Überarbeitungsschritt nötig geworden sind. Es handelte sich neben ein paar stilistischen Problemen hauptsächlich um Textpassagen, die Alvans Persönlichkeitsentwicklung betrafen, die im letzten Band eine bedeutende Rolle einnimmt. Hier musste ich ganze Textstellen neu schreiben oder umstellen. Das Manuskript ist jetzt an den Verlag zurückgegangen und ich hoffe, dass es jetzt besser passt. Die Veröffentlichung ist ganz grob in Richtung Frühjahr 2021 geplant. Ich bin ja nicht die einzige Autorin, die betreut werden will ;-). Jedenfalls schon einmal einen großen Dank an meinen Lektor Peter Emmerich, der mir gezeigt hat, welche Schwächen Alvans Entwicklung noch aufweist. Continue reading HalloweenSpecial und Stand von ALKATAR – Die Rückkehr