Wie ich eine Fantasiekarte zeichne

Beim Schreiben ist für mich eine Karte oft ein unentbehrliches Hilfsmittel, um meine Welt logisch auszuarbeiten, Lücken zu schließen und sie zu visualisieren. Zudem ist sie für mich immens wichtig, wenn ich Reisen beschreibe oder mich zu einem späteren Zeitpunkt einer Welt zuwende, die meinem Gedächtnis zum Teil schon verlorengegangen ist. Die Welt bleibt konsistent und ich bekomme ein Gefühl für die Distanzen und die Umgebung.

Als kleinen Nebeneffekt kann ich die Karte dann auch einem interessierten Leser präsentieren.

1. Weltenbau und Skizze

Auf die Konstruktion einer eigenen Welt möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen. Sie sollte auf jeden Fall in sich logisch sein und den Naturgesetzen folgen. Wer sich näher damit auseinandersetzen möchte, sei folgender Link empfohlen: http://www.weltenbau-wissen.de/sci-fi-erschaffen-fantasy-welt-erstellen-einstieg/

Beim Schreiben entwickelt sich die eigene Welt weiter, verändert sich. Deshalb ist zu Beginn eine Skizze erst einmal völlig ausreichend.

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Update September 2019 Alkatar – Die Rückkehr: Eine neue Karte ist online

Jetzt habe ich einen meiner Schauplätze für den letzten Band ALKATAR – Die Rückkehr fertiggestellt. Es ist eine altbekannte Welt, auf der sich jedoch Vieles verändert hat: Sumas, Alkatars Heimat.

Das Zeichnen dieser Karte hat längere Zeit beansprucht. Dazu muss ich aber sagen, dass ich viele, teils größere Zeichenpausen eingelegt habe, weil ich schlichtweg frustriert war. Details auf der Karte wurden nicht so, wie ich sie haben wollte. Das hieß löschen – und noch einmal neu. Meist wurde es danach besser, weil ich aus meinen Fehlern gelernt habe.

Gut, hier ist das vorläufige Ergebnis, das auch in ALKATAR – Die Rückkehr auf meiner Homepage zu finden ist. Mit einem Klick auf die Karte könnt ihr sie in Originalgröße betrachten. Entstanden ist sie wieder mit der freien Software Gimp.

 

In den nächsten Tagen werde ich noch einen Beitrag zur Entstehung dieser Karte mit einzelnen Bildern posten.

Update Juli 2019: Von Kirschmaden und Zukunftsgedanken

Die Zeit seit meinem letzten Beitrag war geprägt durch die Ernte von Beerenobst und Süßkirschen. Durch die ungewöhnliche Witterung war alles zur gleichen Zeit reif: Johannisbeeren, Erdbeeren, Josta. Alles wollte verarbeitet werden – zu Marmelade, in Gläser, zu Gefriergut und zu Likör. Als Nachzügler beginnt jetzt die Ernte der Himbeeren und demnächst die Brombeeren. Ha! Und die ersten Frühkartoffeln konnten wir aus der Erde holen! Nichts geht über den Geschmack von eigenen Kartoffeln.

Doch der Schädlingsbefall der Süßkirschen war durch die trockene Witterung im letzten Jahr eine Katastrophe. Beim Ernten und Verlesen schwankten wir zwischen den Emotionen „Den Baum werden wir absägen“ und „Vielleicht wird es ja nächstes Jahr besser werden.“ Denn wir dachten an die Kirschmuffins, die Kirsch-Amaretto-Marmelade und den Kirschlikör.

Aber ich habe noch nie so viele Maden gesehen. Letztes Jahr hatten wir gar keine. Da wir bei so etwas sehr empfindlich sind, machen wir vor dem Einmachen die Kirschen auf, denn die Biester sitzen immer direkt am Kern und suhlen sich in ihren eigenen Hinterlassenschaften. Man will ja seine Marmelade und Früchte mit Appetit essen. Ich weiß nicht, welche Schüssel voller wurde; die mit den madigen oder die mit den sauberen Früchten. Die Einzigen, die vor Freude getanzt haben, waren Nachbars Hühner. Wenn mich der Hahn mit dem Eimer befallener Früchte durch den Garten kommen sah, stimmte er ein freudiges Gurren an, was so viel hieß wie: „Kommt alle her, meine Hennen! Die Madenfrau ist im Anmarsch!“ Und seine Hühner machten dem alten Ausspruch „verrücktes Huhn“ alle Ehre. Ich bin jetzt das Hühnerhighlight. Naja, egal. Jedenfalls waren es bestimmt ein Zentner Kirschen, die wir gepflückt hatten. Sie sahen so toll aus! Wie viele davon übrig geblieben sind, nachdem wir sie alle mit der Hand mühselig einzeln entsteint haben? Reden wir nicht mehr davon. Trotzdem hat es für 30 Gläser Marmelade und 11 Gläser Einweckkirschen gereicht. Und natürlich den Likör ;-).

„Alkatar – Die Rückkehr“ und Zukunftsgedanken

Nachdem ich in meinem letzten Post angedeutet hatte, dass ich einen Handlungsstrang vernachlässigt hatte, war eine gründliche Überarbeitung des Plottes nötig. Die Geschichte ist jetzt kaum an Seiten gewachsen (ich nähere mich der 200 Marke), sondern eher verdichtet worden und hat an Substanz und Spannung gewonnen. Das fühlt sich viel besser an. Continue reading Update Juli 2019: Von Kirschmaden und Zukunftsgedanken

Update Juni 2019: ALKATAR – Die Rückkehr

Nach der Pflanzzeit und der Veröffentlichung des dritten Bandes ALKATAR – Katharsis geht es mit dem vierten Band ALKATAR – Die Rückkehr weiter.

Hier ein unlektorierter Textschnipsel, den ich am Wochenende geschrieben habe.

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Gratisaktion vom 27.04.-01.05. von Band 1 ALKATAR

Verlagsankündigung

+++ ALKATAR – KATHARSIS erschienen
+++ GRATISAKTION E-BOOK

Das Erscheinen des dritten Bandes der ALKATAR-Reihe nehmen wir zum Anlass, den Band 1 der Serie – ALKATAR – im Zeitraum vom 27.04. bis 01.05.2019 als E-Book bei Amazon GRATIS anzubieten. Die Gelegenheit für Neuleser, in das Universum von Anja Fahrner einzutauchen.

Der aktuelle Roman der Reihe ist sowohl als Print (13,95€) wie auch als E-Book (4,95€) über den Verlag und Amazon erhältlich. Nähere Informationen hierzu auf unserer Webseite:
http://www.emmerich-books-media.de/htm/84_de.html

Und zur GRATISAKTION ab dem 27.04.2019 geht es hier:
https://www.amazon.de/gp/product/B01H7E4A20/

Mehr zur ALKATAR – Reihe hier.