Verlagsausgabe mit elf Farbseiten von ALKATAR – Katharsis eingetroffen!

Gestern Abend um 19.30 Uhr sind die Bücher von meinem Verlag Emmerich Books & Media bei mir eingetroffen! Ich dachte schon, sie kommen nicht mehr und in meiner Fantasie habe ich sie schon irgendwo verschollen in einem verlassenen Waldstück gesehen, weil der Postbote unter der Last der vielen Osterpäckchen zusammengebrochen ist.

Aber jetzt sind sie da! Es ist doch immer wieder etwas Besonderes, sein eigenes Buch in den Händen halten zu dürfen.

Und diese Verlagsausgabe ist wirklich etwas Besonderes, denn Continue reading Verlagsausgabe mit elf Farbseiten von ALKATAR – Katharsis eingetroffen!

Update April 2019: Katharsis rückt näher und der Frühling lockt

ALKATAR – Katharsis

Langsam geht es in Richtung Veröffentlichung von Band 3 „ALKATAR – Katharsis“ und ich habe einen Teil meiner Zeit darauf verwendet, ein paar Grafiken zu erstellen. Geplant ist, den ersten Band zur Einführung erstmals fünf Tage kostenlos anzubieten. Bin mal gespannt, ob alles klappt. Die Bücher sind vielleicht sogar schon heute aus der Druckerei gekommen. Ich warte noch auf eine Benachrichtigung von meinem Verlag Emmerich Books und Media.

ALKATAR – Die Rückkehr

Mein Kartenzeichenprojekt für Band 4 „ALKATAR – Die Rückkehr“ liegt erst einmal auf Eis. Es wollte mir nicht so recht gelingen und aus der Karte wuchs so langsam ein Gemälde. Nein, das war nicht mein Ziel. Kartenzeichnen ist ein Kapitel für sich, das ich zu einem späteren Zeitpunkt weiterführe, wenn sich mein Frust etwas gelegt hat. Continue reading Update April 2019: Katharsis rückt näher und der Frühling lockt

Vorankündigung von Emmerich Books & Media

„Nach etwas längerer Wartezeit können wir es nun offiziell machen: ALKATAR – KATHARSIS (der dritte Roman der Reihe) von ANJA FAHRNER ist heute in Druck gegangen; die Anlieferung erwarten wir um Ostern herum.

Ein besonderes Schmankerl erwartet die Verlagsbesteller (Buchausgabe ohne ISBN): Elf Seiten in Farbe! Weitere Informationen auf unserer Webseite: Emmerich Books & Media“

Mehr zur Geschichte findet ihr auch auf meiner Homepage

ALKATAR – Die Rückkehr: Status März und eine neue Karte ist fällig

Muss ich jetzt wirklich eine Karte malen?

Der vierte Teil wächst, der „point of no return“ ist geschafft und es geht auf eine vertraute Welt, die sich jedoch völlig verändert hat.
Damals, als ich das erste Mal über sie geschrieben habe, hatte ich mir nur eine provisorische Bleistiftskizze gemacht. Doch die reicht mir jetzt nicht mehr.
Ich will eine richtige Karte, auf der ich meine Protagonisten verfolgen kann, in denen die Landstriche als das zu erkennen sind, was sie sind, die einen Eindruck von der Welt vermittelt.
Ach herrje! Noch etwas? Ja, sie soll schön aussehen.

Habe ich schon gesagt, dass ich bisher nur eine Stadt als Karte gezeichnet habe? Und jetzt sollen es Schluchten, Berge, Wüsten und Wälder werden.
OK. Wenn ihr nichts mehr von mir hört, ist daraus nichts geworden.
Auf dem Bild seht ihr jedenfalls schon einmal meine alte Zeichnung.

 

ALKATAR – Die Rückkehr: 100 Seiten überschritten

Mit folgenden Zeilen hatte ich die 100 Seiten überschritten und mich dem Ende des ersten Aktes genähert, dem „point of no return“. Das war für mich die erste Gelegenheit, diesen Teil noch einmal am Stück zu lesen. Und was musste ich feststellen? Knapp dreißig Seiten direkt am Anfang sind zu langatmig, kann ich an anderer Stelle viel kürzer einbauen. Wie war das noch? Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück .

Den Textteil würde ich aber gerne behalten.

Der Ausdruck seiner Augen veränderte sich und sie hatte das unangenehme Gefühl, als drangen sie tief in ihre Seele ein, obwohl sie ihren Geist eisern verschlossen hielt.
„Ich kann mich beherrschen. Auf meine Art“, grollte er mit seiner tiefen Stimme. „Doch besitzt Ihr wirklich die innere Reife, um den Wert einer Persönlichkeit einzuschätzen und ihr den nötigen Respekt entgegenzubringen? Die Weisheit des Alters sollte nicht dazu führen, denjenigen, die keinen Zugang zu einer Ausbildung hatten, geringer zu schätzen. Die wahre Größe eines Individuums wird weder von seinem Wissen noch von seinen Worten bestimmt, sondern nur von dem, was er tut beziehungsweise unterlässt.“
Sie stutzte, war tief in ihrem Herzen verletzt. „Du wirst das Eigenübungsprogramm durcharbeiten, das ich dir zur Verfügung stellen werde. Melde dich bei mir, wenn du es beherrschst. Geh jetzt“, entgegnete sie unterkühlt.
Schnaubend drehte er sich um und verließ grußlos ihr Quartier.
Sie war erleichtert, als er verschwunden war und ihr graute es davor, ihm erneut zu begegnen. Was bildete sich dieser Sumariter ein? Wie konnte er sie so respektlos behandeln? Sie schritt in die Nasszelle, um sich ihr Gesicht zu befeuchten. Als sie aufblickte, sah sie ihr Spiegelbild auf der matt glänzenden Wand. In ihren Augen erkannte sie deutlich ihre eigene Betroffenheit.

 

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