Update April 2019: Katharsis rückt näher und der Frühling lockt

ALKATAR – Katharsis

Langsam geht es in Richtung Veröffentlichung von Band 3 „ALKATAR – Katharsis“ und ich habe einen Teil meiner Zeit darauf verwendet, ein paar Grafiken zu erstellen. Geplant ist, den ersten Band zur Einführung erstmals fünf Tage kostenlos anzubieten. Bin mal gespannt, ob alles klappt. Die Bücher sind vielleicht sogar schon heute aus der Druckerei gekommen. Ich warte noch auf eine Benachrichtigung von meinem Verlag Emmerich Books und Media.

ALKATAR – Die Rückkehr

Mein Kartenzeichenprojekt für Band 4 „ALKATAR – Die Rückkehr“ liegt erst einmal auf Eis. Es wollte mir nicht so recht gelingen und aus der Karte wuchs so langsam ein Gemälde. Nein, das war nicht mein Ziel. Kartenzeichnen ist ein Kapitel für sich, das ich zu einem späteren Zeitpunkt weiterführe, wenn sich mein Frust etwas gelegt hat. Hier weiterlesen…

ALKATAR – Die Rückkehr: Status März und eine neue Karte ist fällig

Muss ich jetzt wirklich eine Karte malen?

Der vierte Teil wächst, der „point of no return“ ist geschafft und es geht auf eine vertraute Welt, die sich jedoch völlig verändert hat.
Damals, als ich das erste Mal über sie geschrieben habe, hatte ich mir nur eine provisorische Bleistiftskizze gemacht. Doch die reicht mir jetzt nicht mehr.
Ich will eine richtige Karte, auf der ich meine Protagonisten verfolgen kann, in denen die Landstriche als das zu erkennen sind, was sie sind, die einen Eindruck von der Welt vermittelt.
Ach herrje! Noch etwas? Ja, sie soll schön aussehen.

Habe ich schon gesagt, dass ich bisher nur eine Stadt als Karte gezeichnet habe? Und jetzt sollen es Schluchten, Berge, Wüsten und Wälder werden.
OK. Wenn ihr nichts mehr von mir hört, ist daraus nichts geworden.
Auf dem Bild seht ihr jedenfalls schon einmal meine alte Zeichnung.

 

ALKATAR – Die Rückkehr: 100 Seiten überschritten

Mit folgenden Zeilen hatte ich die 100 Seiten überschritten und mich dem Ende des ersten Aktes genähert, dem „point of no return“. Das war für mich die erste Gelegenheit, diesen Teil noch einmal am Stück zu lesen. Und was musste ich feststellen? Knapp dreißig Seiten direkt am Anfang sind zu langatmig, kann ich an anderer Stelle viel kürzer einbauen. Wie war das noch? Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück .

Den Textteil würde ich aber gerne behalten.

Der Ausdruck seiner Augen veränderte sich und sie hatte das unangenehme Gefühl, als drangen sie tief in ihre Seele ein, obwohl sie ihren Geist eisern verschlossen hielt.
„Ich kann mich beherrschen. Auf meine Art“, grollte er mit seiner tiefen Stimme. „Doch besitzt Ihr wirklich die innere Reife, um den Wert einer Persönlichkeit einzuschätzen und ihr den nötigen Respekt entgegenzubringen? Die Weisheit des Alters sollte nicht dazu führen, denjenigen, die keinen Zugang zu einer Ausbildung hatten, geringer zu schätzen. Die wahre Größe eines Individuums wird weder von seinem Wissen noch von seinen Worten bestimmt, sondern nur von dem, was er tut beziehungsweise unterlässt.“
Sie stutzte, war tief in ihrem Herzen verletzt. „Du wirst das Eigenübungsprogramm durcharbeiten, das ich dir zur Verfügung stellen werde. Melde dich bei mir, wenn du es beherrschst. Geh jetzt“, entgegnete sie unterkühlt.
Schnaubend drehte er sich um und verließ grußlos ihr Quartier.
Sie war erleichtert, als er verschwunden war und ihr graute es davor, ihm erneut zu begegnen. Was bildete sich dieser Sumariter ein? Wie konnte er sie so respektlos behandeln? Sie schritt in die Nasszelle, um sich ihr Gesicht zu befeuchten. Als sie aufblickte, sah sie ihr Spiegelbild auf der matt glänzenden Wand. In ihren Augen erkannte sie deutlich ihre eigene Betroffenheit.

 

Bild pixabay

Alvan als neue Zeichnung in ALKATAR – Die Rückkehr

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet.

Nachdem ich über fünfzig Seiten für meinen letzten Band der ALKATAR – Reihe geschrieben hatte, hat es mich wieder zum Zeichnen getrieben. Diesmal wollte ich noch einmal Alvan malen, aber auf einer ursprünglichen, rauen Welt und mit mehr nackter Haut.

Als Hintergrundbild habe ich ein Foto von einem unserer Wanderurlaube im Dovrefjell – Nationalpark in Norwegen genommen, da die Gegend dem Planeten, den ich im Sinn hatte, schon recht Nahe kommt.

Wer die Zeichnung sehen möchte, findet sie hier.

Ich wünsche euch schöne Feiertage!

Für einen Autor gibt es keine Feiertage . Nach einem schönen Familienessen geht es weiter, weil die Ideen gerade so schön fließen.

Diese Worte sind gerade meiner Feder entsprungen, völlig unlektoriert und nicht überarbeitet.

Doch freue ich mich, dass ich damit jetzt die 50 Seiten überschritten habe und ich schätze, dass ich mit diesem Buch wieder an die 400 Seiten füllen werde.

Mein Protagonist befindet sich gerade auf einem Planetenschiff, das in seinem Inneren eine Wildnis besitzt, die zur Versorgung der Mannschaft und als Wohnraum dient. Sich in die neue Gesellschaft zu integrieren, birgt auch ganz banale Probleme. Da laurasische Männer so alt werden, tragen sie keine Bärte, lassen sich bereits in jungen Jahren aus praktischen Erwägungen die Haarwurzeln veröden. Mein Protagonist, der ja ehemals Krieger war, hat da so seine Probleme mit der neuen Welt.

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