Buchchallenge #DerDritteSatz von ALKATAR – Der Erbe

Während der Abschlussband der ALKATAR-Tetralogie den letzten Korrekturschritt durchläuft und draußen die Kälte klirrt, nutze ich die Zeit, um noch etwas nachzuholen.
Aber bevor ich es vergesse, wollte ich noch den aktuellen Stand des Manuskriptes mitteilen. Die Handlung des letzten ALKATAR-Bandes ist jetzt stimmig und es geht im nächsten Durchlauf nur noch um die Fehlersuche, dann um den Buchsatz. Was noch ansteht, ist das Zusammenstellen eines Anhanges, denn es sollen wieder meine Portraits mit ins Buch kommen (in der Verlagsausgabe in Farbe). Außerdem machen wir uns Gedanken über einen besseren Titel und ein mögliches Motiv für das Cover. Die Veröffentlichung wird sich aber wahrscheinlich dann doch in Richtung Sommer verschieben.
Aber jetzt zur Buchchallenge. Es ist schon eine Weile her, dass wir #DerDritteSatz in unserer Facebookgruppe „Fantastische Bücherwelten“ laufen hatten, aber ich habe es bisher versäumt, den zweiten Band hier einzustellen. Wie im ersten Band ging es darum, zu den einzelnen Kapiteln eines Buches jeweils den dritten Satz zu posten.
Auch beim zweiten Band habe ich nicht jedes Kapitel genutzt, weil manche Sätze einfach zu kurz waren.

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HalloweenSpecial und Stand von ALKATAR – Die Rückkehr

In unserer Facebookgruppe Fantastische Bücherwelten läuft gerade eine Buchschnipselaktion zu Halloween. Sie soll uns ein wenig von der sich zuspitzenden Pandemie ablenken und ich dachte mir, dass ich die Textauszüge auch hier einstelle könnte.

Die beiden letzten Zitate stammen aus meinem aktuellen Manuskript „ALKATAR – Die RÜckkehr“, bei dem noch das Lektorat läuft. Sechs Wochen habe ich für die Änderungen benötigt, die im ersten Überarbeitungsschritt nötig geworden sind. Es handelte sich neben ein paar stilistischen Problemen hauptsächlich um Textpassagen, die Alvans Persönlichkeitsentwicklung betrafen, die im letzten Band eine bedeutende Rolle einnimmt. Hier musste ich ganze Textstellen neu schreiben oder umstellen. Das Manuskript ist jetzt an den Verlag zurückgegangen und ich hoffe, dass es jetzt besser passt. Die Veröffentlichung ist ganz grob in Richtung Frühjahr 2021 geplant. Ich bin ja nicht die einzige Autorin, die betreut werden will ;-). Jedenfalls schon einmal einen großen Dank an meinen Lektor Peter Emmerich, der mir gezeigt hat, welche Schwächen Alvans Entwicklung noch aufweist. Continue reading HalloweenSpecial und Stand von ALKATAR – Die Rückkehr

Onlinebuchmesse2018 Tag 7: Coverdesign Beate Rocholz

Die Cover meiner ALKATAR – Reihe wurden von Beate Rocholz entworfen, der Coverdesignerin vom Verlag Emmerich Books & Media. Das Buchcover ist ein wichtiges Verkaufsinstrument, sollte die Stimmung der Geschichte widerspiegelt, Interesse wecken und nichts versprechen, was der Roman nicht halten kann. Nicht mehr und nicht weniger. Und genau das ist gar nicht so einfach. Bei der ALKATAR – Reihe haben wir länger überlegt, was das verbindende Element der Bücher sein könnte, das sie auch äußerlich als Reihe charakterisieren könnte. Und da kam mein Bruder auf die Idee mit dem Genstrang, die Beate sofort umgesetzt hat. Der Strang soll ALKATARS Erbgut symbolisieren, welcher das Kernproblem darstellt und für den Protagonisten der Grund für eine lange Leidensgeschichte ist, die sich über mehrere Bände erstreckt. Dann schwebte mir noch etwas mit karger Planetenoberfläche vor. Aus diesen diffusen Angaben hat Beate dann das Cover von Band 1 entworfen. Und es hat für alle gepasst. Ich fühlte mich sofort an eine Szene im Buch erinnert, an eine Aufbruchstimmung von ALKATAR und seiner Halbschwester Anneway zu Beginn der Geschichte.

 

 

Beim Cover des zweiten Bandes „ALKATAR – Der Erbe“ teilte ich meinem Verleger mit, dass mir etwas mit einem Krieger vor einer Ruinenkulisse vorschwebe, in Braun- oder Rottönen gehalten. Damit hatte ich den Kriegersklaven Alvan im Sinn, der gleich zu Beginn der Geschichte unter mysteriösen Umständen auf eine Todesmission in eine von Bestien verseuchte Ruinenstadt geschickt wird. Bevor er in die Trümmer eindringt, steht er auf einem Hügel und betrachtet das Gelände. Beate hat meinen Vorschlag genau so umgesetzt. Was ich damit sagen will. Beate hat das Talent, sich in Geschichten einzufühlen, auf die Autoren einzugehen und den Büchern das passende Gesicht zu verleihen. Ihre Cover sind nicht irgendein Bild, sondern die Details und Farben sind wohlüberlegt, oft Symbole mit Bezug zur Handlung, individuelle Grafiken mit völlig unterschiedlichen Stilen, die mit viel Engagement und Sorgfalt gefertigt sind.

 

Wer mehr über Beate Rocholz erfahren möchte, kann sie auf folgenden Seiten besuchen:

http://www.beaterocholz.com/

https://www.br-buchcover.de/

 

 

 

 

Kostenlose Postkarten von ALKATAR

Ich freue mich über meine erste Postkarte! Erstmals ist eines meiner Portraits als wirkliches Bild zu haben. Vielen Dank an den Verlag Emmerich Books und Media, der das ermöglicht hat.

Wer mag, kann die Postkarte kostenlos bekommen. Nur Porto und Verpackung müsstet ihr uns erstatten.

Versand solange Vorrat reicht.

Wie bekomme ich die Postkarten?

1. Über den Verlag

Sende einen frankierten, an dich selbst adressierten Briefumschlag (0,70€ für 2 Postkarten / 0,85€ für 7 Postkarten / 1,45€ im größeren Umschlag für 20 Postkarten) an:

Emmerich Books & Media

Färberstr. 9

78467 Konstanz

2. Über mich

Überweise mir folgende Kosten für Porto und Briefumschlag: 1,00€ für 2 Postkarten / 1,15€ für 7 Postkarten

Ein Lesezeichen lege ich auch noch bei :-).

Sobald das Geld eingetroffen ist, versende ich die Karten.

Kontakt: info(at)anja-fahrner.de

 

 

Onlinebuchmesse2018 Tag 5 Anja Fahrner Autorin: Das Verlagsteam bei Emmerich Books & Media

 

Meine ALKATAR – Reihe hat beim Kleinverlag Emmerich Books & Media eine Heimat gefunden. Und an dieser Stelle möchte ich diejenigen vorstellen, ohne die meine Bücher nicht das geworden wären, was sie jetzt sind.

Eine Geschichte wächst mit einem guten Team. Ein Buchprojekt ist komplex und man ist als Autor niemals perfekt. Oft fehlt die Distanz, um bestimmte Unzulänglichkeiten des Textes wahrzunehmen, sei es inhaltliche Logikfehler, unzureichende Erklärungen für die Leser oder langatmige Passagen, um nur einige Dinge zu nennen. Hier kommt der Lektor ins Spiel, der mit wachem Verstand den Text auf seine Schwachstellen prüft und dem Autor mit dem nötigen Fingerspitzengefühl seine Meinung darlegen sollte. Das ist manchmal nicht leicht, für beide Seiten. Aber ohne ehrliche Rückmeldung vom Lektor und eine gehörige Portion Einsichts- und Reflexionsvermögen auf Seiten des Autors gibt es keine Entwicklung und man macht immer wieder die gleichen Fehler. Aber damit würde das Werk einen Großteil seines Potential verschenken. Also heißt es, aufeinander zugehen und zusammen an der Verbesserung arbeiten. An dieser Stelle möchte ich Peter Emmerich für seine Geduld, sein Einfühlungsvermögen und seine unzähligen Tipps danken. Neben seiner Tätigkeit als Lektor lenkt er auch die Belange des Verlages Emmerich Books & Media.

Dann wäre noch der Korrektor und der Textsetzer zu nennen, Jörg Schukys, der sich mit viel Herzblut um die Dinge kümmert, die der Leser meist nur am Rande mitbekommt, die aber den Lesefluss stören, wenn sie nicht gut gemacht sind. Neben Rechtschreibung und Grammatik überprüft er jede Seite des Buches auf ihr korrektes Aussehen. Sitzen die Trennzeichen richtig, gibt es zu große Lücken im Text, sind Hurenkinder oder Schusterjungen vorhanden (heißt wirklich so), die es zu beseitigen gilt. So ein Buch ist auch ein kleines Kunstwerk und es gibt in der Qualität große Unterschiede, wenn man mal genauer hinschaut.

Und ja, die dritte im Verlagsbunde ist Beate Rocholz, die für das Cover und die Grafik zuständig ist. Aber dafür gibt es am Freitag einen Extrapunkt in der Onlinebuchmesse. Von ihr stammt auch das oben stehende Bild, was ich einfach nur sympathisch finde und das für sich spricht.