Schreibregeln

Der Charakterbogen als Hilfsmittel – damit das Küken zu einem Huhn wird

Im letzten Beitrag, der schon einige Zeit her ist, hatte ich mich mit der Prämisse des Romans beschäftigt, dem äußeren Rahmen der Geschichte. Jetzt wollte ich zu den Figuren kommen, den Protagonisten, von denen die Erzählung lebt, mit denen sie steigt oder fällt. Je genauer unsere Helden ausgearbeitet sind, je intensiver wir sie kennen, desto […]

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Warum ich das Ende mit dem Anfang plane oder die Tortur der Prämisse

Was passiert, wenn wir an einem Marathon teilnehmen, ohne das Ziel zu kennen? Würdet ihr Besucher zum Essen einladen und dann beim Kochen alles planlos zusammenwerfen? Im ersten Fall würden wir ewig rennen und niemals ankommen, im zweiten Fall einen geschmacklosen Brei servieren. Diese Erkenntnisse sind genauso logisch wie einfach, aber beim Schreiben so unendlich

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Warum das Schreiben ohne Regeln bei mir nicht zum gewünschten Ergebnis führte – ein Erfahrungsbericht

Da ich ja mein Alkataruniversum geträumt habe, (siehe am Anfang steht die Idee) habe ich natürlich einfach drauflos geschrieben. Und es kamen so viele Ideen. Mein Kopf schien vor Ideen explodieren zu wollen. Mein Universum war riesig. Während des Schreibens gab es immer mal wieder knifflige Situationen, aus denen ich mich herauswinden musste und die

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Anja Fahrner - Autorin
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