ALKATAR – Rückkehr: Neues Cover und Beerenernte

Das neue Cover von Beate Rocholz ist da und die finale Endkontrolle läuft. Das heißt, der letzte Band der ALKATAR-Tetralogie befindet sich kurz vor dem Druck der Verlagsausgabe und natürlich der Veröffentlichung. Nur in der Verlagsausgabe des Papierbuches wird es eine Galerie der Hauptakteure aus meiner bescheidenen Zeichnerhand in Farbe geben. Im ebook wird es auch bunt, aber in der Papierversion, die auf Amazon zu erwerben ist, werden meine Bilder in schwarz weiß zu sehen sein. Jetzt muss ich noch einmal über mein Werk drüberschauen und dann kann der Verlag Emmerich Books & Media weitermachen. Wie ich gerade gesehen habe, gibt es dort auch schon eine Leseprobe.

 

Und was gibt es aus unserem Selbstversorgerleben zu berichten? Ich habe den Eindruck, dass sich durch das kalte Frühjahr bei der diesjährlichen Ernte so einiges um drei Wochen verschoben hat. Um diese Zeit hatten wir normalerweise bereits unsere Kirschernte verarbeitet. Doch die spärlichen Früchte wollen einfach nicht rot werden und die meisten der Dinger scheinen sich dafür zu entscheiden, frühzeitig vom Baum zu springen. Auch die Erdbeeren haben sich verspätet und irgendwie wollen alle Beeren auf einmal reifen. Im Moment verbringen wir jeden zweiten Tag stundenlang mit Erdbeer- und Johannisbeerernte und mit der Verarbeitung der Früchte. Und die Erbsen blinzeln uns auch bereits mit ihren dicken Schoten zu.

Onlinebuchmesse2018 Tag 7: Coverdesign Beate Rocholz

Die Cover meiner ALKATAR – Reihe wurden von Beate Rocholz entworfen, der Coverdesignerin vom Verlag Emmerich Books & Media. Das Buchcover ist ein wichtiges Verkaufsinstrument, sollte die Stimmung der Geschichte widerspiegelt, Interesse wecken und nichts versprechen, was der Roman nicht halten kann. Nicht mehr und nicht weniger. Und genau das ist gar nicht so einfach. Bei der ALKATAR – Reihe haben wir länger überlegt, was das verbindende Element der Bücher sein könnte, das sie auch äußerlich als Reihe charakterisieren könnte. Und da kam mein Bruder auf die Idee mit dem Genstrang, die Beate sofort umgesetzt hat. Der Strang soll ALKATARS Erbgut symbolisieren, welcher das Kernproblem darstellt und für den Protagonisten der Grund für eine lange Leidensgeschichte ist, die sich über mehrere Bände erstreckt. Dann schwebte mir noch etwas mit karger Planetenoberfläche vor. Aus diesen diffusen Angaben hat Beate dann das Cover von Band 1 entworfen. Und es hat für alle gepasst. Ich fühlte mich sofort an eine Szene im Buch erinnert, an eine Aufbruchstimmung von ALKATAR und seiner Halbschwester Anneway zu Beginn der Geschichte.

 

 

Beim Cover des zweiten Bandes „ALKATAR – Der Erbe“ teilte ich meinem Verleger mit, dass mir etwas mit einem Krieger vor einer Ruinenkulisse vorschwebe, in Braun- oder Rottönen gehalten. Damit hatte ich den Kriegersklaven Alvan im Sinn, der gleich zu Beginn der Geschichte unter mysteriösen Umständen auf eine Todesmission in eine von Bestien verseuchte Ruinenstadt geschickt wird. Bevor er in die Trümmer eindringt, steht er auf einem Hügel und betrachtet das Gelände. Beate hat meinen Vorschlag genau so umgesetzt. Was ich damit sagen will. Beate hat das Talent, sich in Geschichten einzufühlen, auf die Autoren einzugehen und den Büchern das passende Gesicht zu verleihen. Ihre Cover sind nicht irgendein Bild, sondern die Details und Farben sind wohlüberlegt, oft Symbole mit Bezug zur Handlung, individuelle Grafiken mit völlig unterschiedlichen Stilen, die mit viel Engagement und Sorgfalt gefertigt sind.

 

Wer mehr über Beate Rocholz erfahren möchte, kann sie auf folgenden Seiten besuchen:

http://www.beaterocholz.com/

https://www.br-buchcover.de/