Ist die Menschheit bereit für ihre letzte Chance?

2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.

Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang …

 

Bezugsmöglichkeiten

Direkt beim Verlag: Emmerich Books & Media

hier ist auch auf Nachfrage das e-book im ePub-Format erhältlich.

 

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Ausführliche Leseprobe (PDF)

Protagonisten

Alkatar Magari Adrastea Telaria

Sumas

ist ein Telepath und ein Jäger aus dem Volk der Sumariter, geboren auf dem kargen, von tiefen Schluchten durchzogenen Planeten Sumas.

Nachdem Alkatar dem Knabenalter entwachsen ist, muss auch er sich auf die entbehrungsreiche Suche nach einer neuen Heimat begeben. Er sehnt sich nach einer einflussreichen Jagdformation, einem Leben als Manturenjäger und damit der Möglichkeit, das mächtigste Geschöpf auf Sumas jagen zu dürfen. Doch nur Wenige besitzen die mentale Kraft, um die geforderte Anzahl von fünfhundert Sumaren zu steuern. Alkatar hat das Talent. Aber ein anderer Wunsch schürt seine Unzufriedenheit, ein Wunsch, der den Regeln seines Volkes widerspricht. Er sehnt sich nach einer Lebensgefährtin, einer Frau für sich allein. Sein Wunsch treibt ihn nicht nur dazu, sein eigenes Schicksal zu besiegeln, sondern auch das Schicksal einer fernen Welt.

Stefa Meinwald „Stefchen“

Felder in der Nähe von Frankfurt am Main

lebt auf der Erde im Jahre 2030, einer vom Konsum ausgebrannten Welt. Stefas Heimat Deutschland ist wie eine Insel im Sturm, auf der die Regierung krampfhaft darum bemüht ist, den Wohlstand ihrer arbeitenden Bürger zu erhalten, während in den benachbarten Ländern bereits Aufstände toben und der Kampf um die knappen Ressourcen begonnen hat. Das Heer der Arbeitslosen ist in Armenviertel umgesiedelt worden, wo sie ein menschenunwürdiges Dasein am Rande des Existenzminimums fristen.
Eingekapselt in ihren von Tagträumen geprägten Alltag verdrängt die achtzehnjährige Stefa den schleichenden sozialen und wirtschaftlichen Verfall Deutschlands. Ihr ehrgeiziger und dominanter Bruder Heinrich ist für sie die wichtigste Bezugsperson, ersetzt ihr Vater und Mutter, die sich nach ihrem anstrengenden Arbeitstag in der Medienwelt verlieren.
Ein mysteriöses Projekt der Regierung bringt Stefa aus dem Gleichgewicht. Es werden Freiwillige gesucht, die bereit sind, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, bereit sind, einen Neuanfang zu wagen, um den Grundstein für eine bessere menschliche Zukunft zu legen. Als sich Heinrich für die Mission melden will, wird Stefa von der Realität eingeholt. Ihre sozialen Ängste, der fehlende emotionale Rückhalt ihrer Eltern, die drohende Einsamkeit in einer von Umweltzerstörung und Konkurrenzkampf geprägten Welt wischen ihre Tagträume zur Seite – ihren imaginären Helden, den sie heimlich verehrt und der ihr in der Wirklichkeit nicht helfen kann. Heinrich wird für sie zum einzigen Felsen in der Brandung des Lebens, den sie erklimmen kann, wenn sie zu ertrinken droht. Sie beschließt, mit ihm in eine ungewisse Zukunft aufzubrechen.

 

Der Fragebogen, der Stefas Welt verändert:

Fragebogen

 

Das Schild auf dem Rastplatz im Taunus, das mich zu einer Szene in dem Kapitel „Erscheinung“ inspiriert hat:

Das Gebet des Waldes

Welten und Völker

Der Planet Zadeg

Ein erdähnlicher Planet mit zwei Sonnen (Sarga, der Sonne des Tages und Laringa, der dunklen Sonne der Nacht), Steppen, Sümpfen und Gebieten, die mit üppiger Vegetation bedeckt sind. Der schneebedeckte Gebirgszug des Humleidagebirges grenzt das Tal Memento vom Rest des Landes ab.

Zadeg

Fauna

Die Welt ist mit zahlreichen, meist harmlosen Tieren bevölkert. Für die Handlung relevant sind vor allem die Ratneys; affenähnliche Wesen mit Raubtiergebiss und einer ausgeprägten Sammelleidenschaft für Früchte, die sie vor auserkorenen Freunden auf Haufen zu drapieren pflegen.

Völker

Equs

Die Equs sind telepathisch begabte Raubtiere mit der Widerristhöhe eine Pferdes, die auch pflanzliche Kost nicht verschmähen, weil sie zum Jagen oft zu träge sind. Sie leben in Herden und bewohnen ein steppenartiges Gebiet im Südwesten von Zadeg, in dem sie keine menschlichen Eindringlinge dulden. Sie sind zwar eigensinnig und nachtragend, können aber auch zu treuen Kampfgefährten und Freunden werden.

Wallnas (Zadegs Ureinwohner); behaarte, stämmige menschenartige Geschöpfe, die in lockeren Gemeinschaften leben, in denen das Miteinander und das Gemeinwohl oberste Priorität besitzen. Sie sind vorzügliche Baumeister.

Durch den Krieg gegen die Halwaren wurden die Wallnas in dem Tal Memento vollständig ausgelöscht. Nur die Equs überlebten und die Wallnas jenseits des Tales. Monumente zeugen noch von ihrer Kultur.

Der Planet Sumas

Eine karge, von tiefen Schluchten durchzogene Welt mit schwarzem, schroffem Gestein, dickfleischigen Pflanzen und riesigen Mantubäumen.

Tag-Nacht-Rhythmus von vierhundertachtzig Stunden (zwanzig Erdentage).

Sumas

Fauna

Faustach; unter dem Sand lebendes vielgliedriges insektenähnliches Tier mit Giftstacheln. Sammelt für seine Brut Nektar, aus dem das Volk der Sumariter Faustachglut gewinnt, ein alkoholisches Getränk. Die Jagd auf den Nektar des Faustach ist ein begehrtes, aber gefährliches Kinderspiel.
Sadosos; wendige Allesfresser in der Größe eines Elefanten, Hauptnahrungsmittel der Sumariter.
Manturen; einem Allosaurus ähnliches Raubtier mit zotteligem Fell, im Rudel lebend.

Das Volk der Sumariter

Telepathisch begabtes Jägervolk mit strengen Bräuchen, Matriarchat, leben in Sippen.

Nur mit Hilfe der Sumaren können sie sich gegen die riesigen echsenartigen Kreaturen auf ihrer Welt behaupten. Es sind die Männer, die die Fähigkeit besitzen, mental über die Sumaren zu gebieten, sie zu einem lebenden Schutzwall bei der Jagd zu vereinen. Aber es sind die Frauen, die das Zusammenleben regeln und für den Frieden und das Gleichgewicht auf Sumas sorgen. Nach der Initiierung schicken ihre eigenen Söhne fort, rekrutieren männlichen Nachwuchs aus anderen Sippen – als Jäger und zur Sicherung ihres Fortbestandes.

Hauptstadt Ousadap (Stadt der Heimatlosen); in der hellen Phase ein lebendiger Ort, in dem Handel getrieben wird und die initiierten jungen Männer Anschluss an eine neue Sippe erlangen können. In der lebensfeindlichen dunklen Phase durchstreifen die Heimatlosen (an der Initiierung Gescheiterte) auf der Suche nach Beute die Straßen.
Die Sumaren; In Symbiose mit den Sumaritern lebende Spezies mit vier Händen und einem pelzigen Kopf, Fellstreifen auf dem Rücken und ausladendem Schwanz. Jagen unter der telepathischen Kontrolle der männlichen Sumariter in einer Formation.
Die Jagd der Manturen ist den Manturenjägern vorbehalten. Nur wenige der Männer besitzen die mentale Kraft, um die dafür notwendige Anzahl Sumaren zu steuern.

Das Gesellschaftssystem der Sumariter hat dazu geführt, dass eine genetische Selektion stattgefunden hat. Nur die stärksten Männer wurden von den Sippen in Ousadap als Nachwuchs für ihre Jagdformationen erwählt, so dass sie neben ihren ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten über eine außergewöhnliche körperliche Konstitution, den Menschen und Laurasiern überlegene Sinne und Reaktionen verfügen.

Der Interplanetare Bund rekrutiert Krieger auf Sumas. Er hat jedoch nur die Erlaubnis, Männer zu rekrutieren, die ihre Initiierung nicht bestanden haben (für Sumas wertlos sind) oder solche, die ihr Blut bereits weitergegeben haben. Rekrutierte Sumariter dürfen niemals in ihre Heimat zurückkehren, da der Interplanetare Bund um das Gleichgewicht der archaischen Gesellschaft durch fortschrittliches Gedankengut fürchtet.

Sonstiges

Das Volk der Laurasier; telepathisch begabte Vorfahren der Menschen, die weit verstreut im Universum leben.
Interplanetare Bund; Vereinigung derjenigen Planeten, die einen Grad der Entwicklung erreicht haben, die ihnen ein friedliches Leben in Einklang mit ihresgleichen und ihrer Umwelt ermöglicht. Ziel des Bundes; gegenseitige Unterstützung
Wächter; Abgesandte des Interplanetaren Bundes, die fremde Spezies bei ihrer Entwicklung unterstützen.
Halwaren; invasive, vogelähnliche Spezies, löschen bei ihrer „Jagd der Ehre“ rücksichtslos die Bevölkerung ganzer Planeten aus. Immer wieder dringen sie in das Gebiet des Interplanetaren Bundes ein und sorgen für ständige Konflikte.

Rezensionen

Amazon

  01.11.2017 – Spannende Story
 12.08.2017 – Alles, außer gewöhnlich
 09.08.2017 – Packende Sci-Fi Geschichte
 03.08.2017 – Ganz besondere Welten…
 18.04.2017 – Ich bin begeistert…,
 07.04.2017 – Empfehlenswert
14.11.2016 – Alkatar aus meiner Sicht
03.11.2016 – Phantastische Gechichte
23.10.2016 – Rezension Alkatar
28.09.2016 – Spannende Science-Fiction
19.08.2016 – Eine spannende und tiefgründige Gesellschaftskritik
17.08.2016 – Gelungene SciFi-Fantasy Geschichte
15.08.2016 – Keine klassische Science Fiction
11.08.2016 – Für Sciene-Fiction-Fans ein Muss!
28.07.2016 – Alkatar = absolut lesenswert für Science-Fiction-Fans
28.06.2016 – Phantastische Unterhaltung, deutsche Science Fiction

LovelyBooks

 14.06.2017 Alkatar – eine sehr gelungene Sience-Fiction-Geschichte

 18.03.2017 Tolle Sci Fi Geschichte I Love it

14.09.2016 – Ein kritischer Sci-Fi Roman mit Liebe zum Detail

12.08.2016 – Dieses Buch ist für mich etwas sehr Besonderes

05.08.2016 – Realistischer ,gesellschaftskritischer Sciencefictionroman

03.08.2016 – Soll das die Zukunft sein?

Geek! (Magazin, Panini Comics)

Ausgabe # 27 (19.10.2016) von Hermann Urbanek

„Wenige Jahre in der Zukunft haben Unvernunft sowie Gewinn- und Konsumstreben die Erde und ihre Bewohner an den Rand des Abgrunds gebracht. Diese fatale Entwicklung ist den anderen Milch- straßenvölkern, die im Interplanetaren Bund vereint sind, nicht verborgen geblieben, und so wird Alkatar, der als Laurasier mit den Erdenmenschen genetisch verwandt ist, als Heerführer beauftragt, eine Rettungsaktion zu starten, um den Fortbestand der menschlichen Spezies sicherzustellen. Freiwillige werden rekrutiert, die auf dem fernen, erdähnlichen Planeten Zadeg lernen sollen, friedich im Einklang mit der Natur und deren Regeln zu leben. Deren Nachkommen sollen später zur Erde zurückgebracht werden, um dort einen Neuanfang zu schaffen. Doch einige der Menschen, die sich an dem Projekt beteiligen, nach siebzigjäh- rigem Kälteschlaf Zadeg erreichen und von der dortigen Bevölkerung freundlich empfangen werden, verfolgen eigene Pläne. Und so sieht sich der Heerführer und Telepath Alkatar, der das Projekt begleitet und überwacht, schließlich gezwungen, gegen seine eigenen Prinzipien zu verstoßen.

Anja Fahrner ist mit ihrem Romandebüt eine stimmungsvolle Mischung aus SF- und gesellschaftskritischem Roman gelungen. Besonders gefallen konnten dabei Alkatars Heranwachsen in einer matriarchalischen, ganz ungewohnt aufgebauten Gesellschaftsordnung sowie die Schilderung des immer stärker eskalierenden Konflikts.“

 

Bücherblogs

Ich lese – ich werte auf www.vielleserin.de (04,08.2017)

Fazit: Eigentlich auf den ersten Blick ein Jugendbuch, auf den zweiten jedoch so viel mehr. Denn das Buch öffnet die Augen und lässt uns an den Umweltschutz denken. Ebenso wie daran, wie wir unseren eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern könnten. Was könnten wir tun, um unserer Erde etwas Gutes zu tun? Jeder Einzelne von uns. Ein Buch, das sich wirklich zu lesen lohnt und, welches ich in dieser Intensität gar nicht erwartet hätte.

 

Bookwormdreamers (03.08.2017)

Ein gelungener, durchdachter Auftakt, der einen in eine nicht so ferne Zukunft abtauchen lässt, aber der auch seine ruhige Stellen hat, auch wenn es mich sonst gut unterhalten konnte, daher gibt es von mir 4,5 von 5 Bücherwürmer.

 

Astis Hexenwerk (29.07.2017)

# und wie war es? #
Alkatar ist ungewöhnlich! Man sollte sich dessen bewusst sein, wenn man zu diesem Werk greift.
Der Beginn war sehr fantasylastig. Man lernt die Welt und die Bewohner Sumas kennen. Diese Welt könnte auch Teil einer Fantasystory sein und ich war mir zwischenzeitlich auch gar nicht mehr sicher, ob da noch Sciene-Fiction kommen würde. Die erste Hälfte war lang und ich musste mich durchkämpfen. Oft wollte ich es abbrechen, wo ich doch etwas ganz anderes erwartete. Doch die Neugier siegte, denn wenn man SciFi verspricht, muss da auch noch was kommen. Und ja, dann ging es los. Und zwar so richtig. Die Geschichte zog mich nach und nach in ihren Bann und ich konnte und wollte nicht mehr aufhören zu lesen.
Die Autorin schaffte es einen farbenprächtigen und aufregenden Film in meinem Kopf ablaufen zu lassen, auch wenn es erst richtig ab der Mitte los ging.
Ich finde es noch immer schade, dass der Beginn mich etwas verschreckt hat, denn in Richtung Ende war Alkatar wirklich jede Seite wert. Doch kann ich so keine volle Punktzahl vertreten und muss einen Punkt abziehen. (4 von fünf Punkten)

 

Bücher – Seiten zu anderen Welten (25.07.2017)

Fazit: Eine interessante Geschichte, die durchaus zum Nachdenken anregt ☺

Anfangs habe ich mich ein wenig schwer getan, da es viele Fremdbegriffe gab, aber mit der Zeit wurde die Handlung richtig spannend und fesselnd.
Was mich nicht ganz so überzeugt hat, waren die Zeitsprünge und auch mit der Protagonistin Stefa  bin ich nicht ganz klar gekommen.
Dennoch bin ich sehr gespannt darauf, wie es weitergehen wird! (3 von 5 Sternen)

 

Nachdem ich mich mit dem Einstieg in „Alkatar“ aufgrund der fremden Begriffe ein wenig schwergetan habe, hat mich die Handlung total in den Bann gezogen. Es gibt Spannung und Action, aber auch tiefgründige und emotionale Momente. Es ist auf jeden Fall ein ganz besonderes Buch mit besonderen Charakteren.

4/5 Punkte

(Sehr gut!)

 

Rickys Buchgeplauder (April 2017)

Fazit:

Eine spannende Geschichte mit fantastischen Charakteren und interessanten Begebenheiten. Eine absolute Leseempfehlung für Science- Fiction begeisterte und Fantasy Liebhaber.

Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

 

Our Favorite-Books (17.03.2017)

Ich war von diesem Buch echt schwer begeistert. Die Protagonisten : Alkatar, Stefa und Heinrich sind eindrucksvoll beschrieben. Ebenso die Landschaften.

Die volle Punktzahl gibt es nur nicht, weil ich es einfacher gefunden hätte, wenn die verschiedenen Lebewesen und Kasten gleich zu Beginn hätten erklärt werden können. Aber ansonsten ein Lesegenuss.
Das Cover wird dem Buch nicht gerecht.

 

Buchstabenträumerei (23.12.2016)

„Alkatar“ bietet eine spannende Mischung: Eine beinahe schon realistische Dystopie, gespickt mit fantastischen Elementen. Ich wurde mitgerissen und fieberte dem Ende entgegen. Einzig einige Längen zu Beginn haben mich ein wenig gestört, zum Ende hin war „Alkatar“ aber ein echter Pageturner.

4 von 5 Herzen

 

Sally’s Books (28.09.2016)

Mein Fazit: Das Buch hat mir super gefallen und ich würde gerne mehr von dieser Autorin lesen.

5 von 5 Chibis von mir