ALKATAR – Die Suche

Vorläufige Kurzbeschreibung

Zadeg im Jahre 2605, zwölf Jahren nach dem Sturz des Hohen Rates, ist dieser Planet zu einer vom Hass zerrütteten Welt geworden. Als Alvan durch einen Anschlag eine geliebte Person verliert, wird ihm das Ausmaß seiner Hilflosigkeit bewusst und er beschließt, Hilfe beim Interplanetaren Bund zu suchen, dem einstigen Retter der Erde. Aber niemand weiß, ob der Bund den intergalaktischen Krieg gegen die Halwaren vor 500 Jahren überlebt hat und niemand kennt die Steuerung des Portals. Eine gefährliche Reise mit unbekanntem Ziel beginnt …

Sutus – Die Stadt der Verbannten

Ein karger Planet ohne intelligentes Leben und ohne nennenswerte Rohstoffe. Eine Stadt unter einer Glaskuppel, eine Welt der gegenseitigen Abhängigkeit, in die oberflächlichen Macher und die sie versorgenden Arbeiter getrennt durch eine Mauer wohnen. Dorthin sind einst diejenigen Menschen von der Erde gebracht worden, deren Persönlichkeit sich als inkompatibel mit dem angestrebten neuen Wertesystem erwiesen hat.

Doch der der intergalaktische Krieg hat nicht nur die Erde und Zadeg von der Außenwelt abgeschnitten.

 

 

Die Protagonisten

Alvan

Alvan aus ALKATAR – Der Erbe wird auch im dritten Band eine Rolle spielen, doch diesmal nicht als Kriegersklave.

Er entstammt dem Jägervolk der Sumariter, die einen Fellstreifen auf dem Rücken tragen, ausgeprägtere Sinne und spitzere Eckzähne als die Menschen haben. Auch die grünen Augen sind seinem Volk eigen. Ich habe versucht, ihm einen durchdringenden Blick zu geben, da er ein Telepath ist.

 

 

Die Macherin Cira

Cira gehört zu den „Machern“ auf Sutus, lebt auf der Seite der Mauer, wo alle Wünsche erfüllt werden, sich alles um Mode und Konsum dreht und das perfekte Aussehen den Wert eines Menschen bestimmt. Doch eines gibt es nicht – wahre Gefühle und menschliche Beziehungen. Emotionale Befriedigung erlangt man im Konsumtempel „Sorgloses Glück“. Erst als Cira durch die Rebellen Kontakt zu den Arbeitern jenseits der Mauer erlangt, lernt sie nicht nur Armut kennen, sondern auch Freundschaft und wahre Gefühle. Doch wird ihr hier auch ihre emotionale Unzulänglichkeit bewusst. Nicht umsonst werden die Macher von den Arbeitern Emotionszombies genannt.

Als Alvan mit seinen Gefährten auf Sutus strandet, sieht Cira durch seine telepathischen Fähigkeiten Hoffnung auf Heilung. Doch auch die Rebellen glauben, die Besucher für ihre Zwecke nutzen zu können …

 

 

 

Der Rebellenführer Kuno

Auf der Arbeiterseite ist Kuno der Anführer der Rebellen. Auf dem Bild ist er mit seiner Tochter Lisa zu sehen. Seine Familie bedeutet ihm alles, doch bringt er sie durch sein Handeln in Gefahr.