Neues von „ALKATAR – Die Suche“: Der Rebellenführer Kuno

Mein Portrait vom Rebellenführer Kuno ist fertig. Wer es sich anschauen möchte, findet es hier: https://www.anja-fahrner.de/meine-buecher-und-geschichten/alkatar-die-suche/

Ich habe das Manuskript vom dritten Band beendet und es an meine Testleser weitergegeben. Nun warte ich gespannt auf ihre Rückmeldungen.

Neues zu „Alkatar – Der Erbe“: Die Bäuerin Lara und voraussichtlicher Erscheinungstermin

Vorstellung der Protagonisten unter folgendem Link: Die Bäuerin Lara

Inhaltsangabe

Planet Zadeg, 2592 – 500 Jahre nach dem Scheitern der Menschenmission beherrschen reiche Händler mit Hilfe des Militärs eine primitive Welt der Armut. Um ihre Warenkonvois vor den menschenfressenden Kreaturen in der Wildnis zu schützen, züchten sie Kriegersklaven mit übermenschlichen Fähigkeiten.

Einer ihrer Kriegersklaven ist Alvan, ein Kämpfer mit außergewöhnlich ausgeprägten Sinnen. Als eine geheimnisvolle Händlerin Kontakt zu ihm aufnimmt, um ihn über seine wahre Herkunft aufzuklären, verwehrt er sich ihren Worten. Kurz darauf sendet ihn ein dubioser Offizier allein in die von Bestien verseuchten Ruinen einer unbekannten Kultur, um eine Frauengruppe zu befreien. Die vermeintliche Todesmission wird zu einer Reise in eine fremde Welt, zur Begegnung mit einer erschütternden Wahrheit.

Alkatar – Der Erbe kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes Alkatar gelesen werden.

Im Buch enthalten ist die Kurzgeschichte Die Erben der Verbannten, welche bislang nur als separates E-Book erschien und ein Interview mit der Autorin.

Voraussichtlicher Erscheinungstermin: Ende November 2017

#Oktoberchallenge: Protagonisten plaudern über ihren Autor 3

Diesmal hat mich General Hagas in sein Arbeitszimmer in die Kaserne Kyrap eingeladen, in seinen protzigen Raum mit den schweren Möbeln und einem Arbeitstisch, auf dem man tanzen könnte. Akten sind dort gestapelt, eine Menge Akten.
„Das steht dir gut“, sagt der General schmunzelnd und schreitet zum Fenster, von dem man Blick auf den Kasernenhof hat. Soldaten marschieren im Gleichschritt unterhalb vorbei, Befehle erklingen.
Ich fühle mich unwohl in diesem dämlichen Kleid, einem bauschigen dunkelroten, unpraktischen Ding. Ich trage fast ausschließlich Jeans, weil mich Röcke nerven. Bei unserem engen Gartenweg bleibt man damit überall hängen und vernünftig arbeiten kann man darin auch nicht. Doch hier gibt es keine Frauen in Hosen.
„Meine Männer haben Disziplin“, sagt er mit einem verstohlenen Seitenblick zu mir.
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